Lernhacks für selbstgesteuertes Lernen: Lernstrategieberater Dr. Thomas Tillmann

Thomas Tillmann verbindet in seiner Arbeit seinen Erfahrungshintergrund als Strategieberater bei McKinsey mit agilen Innovationsmethoden wie Design Thinking und Scrum. Er berät internationale Konzerne, zahlreiche DAX-Unternehmen, Stiftungen und die Öffentliche Hand darin wie man eine innovative Lernkultur schaffen kann. Zusammen mit Kollegen hat er das Projekt „Lernhacks“ ins Leben gerufen. Mehr dazu unter
lernhacks.de/

Agiler Lerncoach Manuel Illi Im Interview bei #PotenzialRadikal

Manuel Illi ist Agiler Lerncoach beim Softwareentwickler QualityMinds. Ich unterhalte mich mit ihm darüber, warum es Lernbegleitung braucht, was das ist und wie man Lernprozesse agil gestalten kann. Manuel ist promovierter Germanist und Geisteswissenschaftler aus Leidenschaft und ist von der Lehrtätigkeit an der Uni in die agile Welt gesprungen. Ihr könnt Manuel direkt auf LinkedIn kontaktieren und findet weitere Informationen zum agilen Lerncoach unter 

https://www.agiler-lerncoach.de/

Sollte es ein Grundrecht auf Coaching geben?

In einer von permanentem Wandel bestimmten (Arbeits-)Welt verläuft auch individuelle Entwicklung nur selten linear. Fragen, die die freie Entfaltung der Persönlichkeit oder die freie Berufswahl betreffen, sind im Laufe einer Erwerbsbiografie selten abschließend beantwortet und gewinnen zudem an Komplexität. Versteht man diese Aspekte als verfassungsmäßige Grundrechte, so lässt sich argumentieren: Coaching unterstützt Menschen dabei, eben diese Grundrechte wahrzunehmen. Welches Coaching-Verständnis ist hieraus abzuleiten?
Dieser Beitrag ist die Audioversion eines Artikels, den ich für das Coaching-Magazin geschrieben habe. Den Artikel gibt es hier zu lesen: www.coaching-magazin.de/philosophie-e…oaching-geben

Unternehmerisch handeln. Was sind unternehmerische Kompetenzen?

Unternehmerisches Handeln ist ein Hype-Thema. Menschen, die Unternehmerisch Handeln sind gesucht, nicht nur als Gründer sondern auch als Angestellte. Unternehmertum und Startups sind cool und angesagt. Es geistert immer noch das Bild vom geborenen Unternehmer und der Unternehmerpersönlichkeit in vielen Köpfen herum. Dazu sei gesagt: Unternehmerpersönlichkeiten gibt es nicht. Es gibt aber unternehmerische Kompetenzen – und diese beschreibe ich im Podcast.
Ich verweise einmal auf eine Studie von google – mehr dazu kann man hier nachlesen: www.nytimes.com/2016/02/28/magazi…perfect-team.html

Was ist Employability

Die besten Talente gehen zu den Unternehmen, bei denen sie ihre Employability weiterentwickeln können. Im War for Talents müssen Unternehmen Arbeitnehmer*innen die Möglichkeit sich zu entwickeln. Employability kann als „Marktwert“ von Arbeitnehmer*innen verstanden werden oder im psychologischen Sinne als Fähigkeit. Als Fähigkeit also sich an unterschiedliche Bedingungen anzupassen, flexibel zu sein, Gelegenheiten wahrzunehmen – ohne dabei die eigene Identität zu verletzen. Die US-amerikanischen Autoren Fugate, Kinicki und Ashforth haben bereits 2004 ein solches psycho-soziales Konstrukt von Employability entwickelt, das Arbeitgebern Hinweise gibt, wie sie die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter*innen fördern – zum Wohle des Individuen und des gesamten Unternehmens.

Digitale Kompetenzen und Medienkompetenzen entwickeln – Interview mit Jost Buschmeyer

Wie Medienkompetenzen und digitale Kompetenzen erfahrungsgeleitet und arbeitsintegriert gefördert werden können, darüber habe ich mich mit Jost Buschmeyer von der GAB München unterhalten, der 3 Jahre im Projekt MEDEA – Medienkompetenzen – erfahrungsgeleitet – arbeitsintegriert im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gearbeitet hat. Medienkompetenzen und digitale Kompetenzen zu entwickeln bedeutet dabei nicht immer die neuesten Tools zu benutzen. Oft ist es eine Operation am offenen Herzen bei laufendem Betrieb. Und immer geht es mehr um die Menschen als um die Technik.

Wie lernen Menschen? Das Think-Read-Talk-Do-Modell

Wie funktioniert Lernen? Es ist natürlich anmaßend, das in einer Podcast-Episode erklären zu wollen. Man kann ein ganzes Semester und viele Bücher damit füllen.
Um gut lernen zu können müssen vier zentrale Bedingungen erfüllt sein.
Lernen muss, emotional, meiner Aufmerksamkeitsspanne angemessen, sozial verankert und umsetzungsorientiert sein.
Viele Lernsettings ignorieren gleich all diese Bedingungen auf einmal. Das THINK-READ-TALK-DO-Modell – kurz TRTD – bringt diese wichtigen Schritte für eine nachhaltige Entwicklung in eine sinnvolle Reihenfolge.

Über Kompetenzmessung – Die Sau wird nicht vom Wiegen fett

TLDL – Too long didn‘t listen:
Die Sau wird nicht vom Wiegen fett.
Personalentwickler entwickeln Personal ebenso wenig wie Zitronenfalter Zitronen falten.
Eine Führungskraft wird nicht durch ein Gespräch im Jahr zur guten Führungskraft – ebenso wie Eltern nicht dadurch zu guten Eltern werden, dass sie ihre Kinder für das Zeugnis belohnen oder bestrafen.

#PotenzialRadikal auf der Learntec 2020

Impressionen von der Learntec 2020, dazu zwei kleine Interviews. Einmal mit Mario Nast, Leiter Produktentwicklung bei Pearson und außerdem mit Dr. Peter Littig, ehemals pädagogischer Leiter der DEKRA Akademie und jetzt für den Kanal Learning Insights der DEKRA Media unterwegs: https://www.youtube.com/channel/UCGMfhcUje1D2ZHrkL6R-22g #PotenzialRadikal

Digitale Kompetenzen entwickeln – Interview mit Jost Buschmeyer

Digitalisierung findet nicht nur in hippen verglasten Büros statt sondern in jedem Betrieb. Medienkompetenzen zu entwickeln bedeutet dabei nicht immer die neuesten Tools zu benutzen. Oft ist es eine Operation am offenen Herzen bei laufendem Betrieb.
Wie das erfahrungsgeleitet und arbeitsintegriert funktionieren kann, darüber habe ich mich mit Jost Buschmeyer von der GAB München unterhalten, der 3 Jahre im Projekt MEDEA – Medienkompetenzen – erfahrungsgeleitet – arbeitsintegriert im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gearbeitet hat.
Mehr zur GAB unter www.gab-muenchen.de
Zum Projekt Medea geht es hier: digital-kompetent-werden.de/