#16 – Lernen und Digitalisierung des Lernens bei SAP – Im Gespräch mit Thomas Jenewein

Thomas Jenewein ist Digital Ambassador und Business Development Manager bei der SAP. Er betreibt den Education Newscast und ist aktiv in der Corporate Learning Community. Wir unterhalten uns darüber wie man lernt Produkte zu nutzen und welche Produkte man fürs Lernen nutzen kann. Außerdem sprechen wir darüber wie weit die Digitalisierung im Lernen bereits fortgeschritten ist und wie Kompetenzmessung und -entwicklung in großen Unternehmen funktionieren kann.

Die Coronakrise als Katalysator für die Digitalisierung von Coaching, Beratung und Lernen

Die Coronakrise vollendet die erste Welle der Digitalisierung. Coaches, Berater, Lehrende werden sich ab sofort damit abfinden auch digital zu arbeiten. Darin liegen viele Potenziale! Damit ist die Digitalisierung aber noch nicht abgeschlossen. Danach kommt die zweite Welle: Plattformökonomie und Skalierung. Und alles wird noch einmal anders werden.
In meinem Beitrag verweise ich auf den Artikel von Matthias Horx über die Chancen, die in der Coronakrise liegen können: www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/
Und ich gehe auf meinen YouTube-Beitrag ein: Was passiert durch die Digitalisierung: www.youtube.com/watch?v=9f3SQaIbq9k

Was passiert durch die Digitalisierung?

Die Digitalisierung zwingt jede Branche dazu sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu fokussieren. Die Bereiche, die sich nicht algorithmisieren lassen müssen konsequent ihre analogen Qualitäten ausspielen. Die anderen Bereiche müssen konsequent digital bespielt werden. Unentschlossen analog-digitale Produkte, Dienstleistungen und Branchen landen in der „Todesszone“. Dieses Modell lässt sich in allen Wirtschaftsbereichen durchexerzieren.
Jede Branche, jedes Unternehmen und jede Person muss sich auf die eigenen Kompetenzen und Potenziale fokussieren.